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Hier entstehen hoffentlich irgendwann noch Videos zu Gunsten der Aufklärung.

Wie ihr sehen könnt, hatte ich bereits, auf der Hanfparade, damit begonnen, zu filmen. Mir war die Sache wichtig. Die Wahrheit allerdings ist ,nachdem ich massiv und permanent, von anderen Aktivisten, im Hanfmuseum Berlin, gemobbt, demotiviert und demoralisiert wurde, irgendwann einfach Luft und die Freude raus war.

Ich wollte keine isolierte und stalkende „Sex- Sklavin“ sein, wie die Versammlungsleitung ,fälschlicherweise, annahm, sondern ich wollte im Hanfmuseum Berlin und bei der Hanfparade arbeiten. Oder wofür gehe ich ins Hanfmuseum und zur Parade?! Zur politischen Partizipation?! Oder um mir die Eier schaukeln zu lassen?!

Die politische Partizipation wurde mir verweigert, indem man sie mir bewusst und absichtlich massiv erschwert hat. Ebenso verweigerten Sie mir die Solidarität.

Sie brachen mir Herz und Feen- Flügel, als sie mich verrieten.

Schämten sich, in Folge dessen allerdings nicht mal, zum Teil, sogar noch Sex von mir kaufen zu wollen. *kotz- würg.* Diese Ekelhaften.

Wer mir die Solidarität verweigert, muss wie dumm sein, in Folge dessen, meine Loyalität vorauszusetzen?

Und Nein, dieses eine Mal, spreche ich ausnahmsweise und tatsächlich, nicht von Steffen. Auch wenn dieser mir ebenfalls die Solidarität verweigerte und annahm er hätte, in Folge dessen, dennoch ein Anrecht auf Loyalität oder irgendetwas. Das hatte er nicht. Trotzdem ist Steffen NIEMALS ein Kunde, meinerseits, gewesen. Sondern Steffen war ein Kollege, mit dem ich zusammen arbeiten musste. Darin lag das Problem. Denn mit diesem ignoranten, arroganten und selbstgefälligen, frauenverachtenden Wichser zusammen arbeiten zu müssen, das war das ,mit Abstand, Unzumutbarste, was ich jemals tun musste, in meinem Leben. Denn dieser Möchtegern- Politiker besitzt weder Solidarität seinen Kolleginnen gegenüber, noch hat er und wäre es auch nur im Ansatz, die hohe Kunst der Diplomatie verstanden.

Dennoch zur Klarstellung, ich spreche hier von ganz anderen dummen Vollidioten, die mich erst allesamt kollektiv verrieten und die dann noch annahmen, ich wäre ihnen freundschaftlich gegenüber gestimmt. Das war und bin ich nicht.

Denn mir war mein Anliegen wichtig und wenn die so dumm sind, mir ungefragt ,ihre Sexscheiße aufs Auge, drücken zu wollen und mir intime Details, unaufgefordert und ungewollt, zu senden, dann schulde ich denen Garnichts. Meine Loyalität gilt meinen Freunden, nicht zwanghaft meinen Feinden. Und ich kann auch nicht irgendwem einfach online meine Geheimnisse schicken und dann voraussetzen, dass der Andere ,mit der Information, umgeht, wie ich das gerne hätte. Denn nur weil einer das gerne hätte, erzwingt das kein zustande kommen eines Vertrag, mit mir und legt mir folglich auch keinerlei Verpflichtung auf.

Und so warte ich einfach bis irgendwann das NM kommt und dann hänge ich deren Fotos und Anfragen am Marktplatz aus und oute sie als Freier. Keine Sorge. Das gilt ausschließlich und nur für Männer, aus der Legalisierungs- Szene Berlin, die mich ekelhafterweise kollektiv verrieten und sich anschließend anmaßten, mich anzuschreiben und mir Geld anboten für Sex.

Ich weiß es selbst, für eine Hure sind solche Drohgebärden nicht schlau. Allerdings tatsächliche Kunden, deren Geld ich entgegen nehme, diese sind automatisch ,durch die AGBen, meiner Diskretion vertraglich versichert. Dafür habe ich gearbeitet. Solche, tatsächlichen Kunden, also müssen sich damit ohnehin keine Sorgen machen. Mit einvernehmlicher Transaktion, gelten automatisch die schützenden AGBen, die mich zur Diskretion verpflichten. Dafür bezahlt man eine Hure.

Weswegen ich hier also ausschließlich von Männern, aus dem Hanfmuseum Berlin, sowie aus der Legalisierungsszene insgesamt spreche, die mich zuerst verraten haben und die so ekelhaft sind, davon auszugehen, ich würde ausgerechnet ,mit denjenigen Bastarden vögeln wollen, die mir die Solidarität verweigerten. Denn so ist das nun mal im Leben. Mal hat man einen Kunden, den man toll findet und der einen fürstlich entlohnt und manchmal, da schenkt einem das Leben einen Freund, gratis.

Für deine Kunden und für deine Feinde gelten dabei nicht die selben Regeln. Was du deinen Kunden niemals antun möchtest, solltest du bereit sein deinen Feinden kalt lächelnd anzutun. Denn sonst wären sie schließlich nicht der Feind.

to be continued…


Ende der Drogenpolitik?

Mein Engagement in der Drogenpolitik war mir sehr wichtig, vor allem nachdem ich aus dem Hanfmuseum Berlin rausgeworfen wurde. Ich hatte, auf der Hanfparade, bereits angefangen zu filmen, um Videos produzieren zu können und ich wollte es mir damals einfach nicht nachsagen lassen, dass andere darüber entscheiden, ob ich mich politisch engagiere oder nicht. Und so war es mir damals ,ein unabkömmliches Anliegen, meine drogenpolitische Webseite fertig zu erstellen, um bloggen zu können, um ein Teil der Legalisierungsbewegung sein zu können. Auch wenn man mich ,bei der Hanfparade, sowie im Museum nicht dabei haben wollte. Über mein Schicksal bestimme ich und nicht andere. Allerdings wurde mir, durch diesen Rauswurf, aus dem Museum, massiv die Möglichkeit erschwert mich, außerhalb der Sozialen Medien, mit anderen Aktivisten, zu vernetzen.

Weswegen ich das Projekt dann irgendwann doch schweren Herzens ,zumindest, vorübergehend einstellen musste, da die Menschenrechtsverletzungen im Bereich Prostitution ohnehin wesentlich höher sind, als im Bereich Drogenpolitik, zumindest in Deutschland. Und da sich außer mir, kaum ein Mensch, für die entrechteten Frauen, in den deutschen Bordellen interessiert, erschien es mir richtig, mich erst einmal im Bereich der deutschen Prostitutionspolitik ein bisschen rumzuzanken.

Zudem kommt, dass ich nie vor hatte, für mich alleine ,in Isolation, alleine Aktivismus zu betreiben. Sie brachen mir Herz und Feen- Flügel, als sie mich verrieten.

Die gute Nachricht allerdings ist ,heute, ist noch nicht aller Tage Abend. Die Drogenpolitik war mir wichtig, sie ist mir wichtig und das nimmt mir keiner weg. Irgendwann werde ich also sicherlich nochmal was Sinnvolles zur Drogenpolitik bloggen. Denn ich habe meine Webseite erstellt und ich habe vor sie zu behalten.

Nach der Cannabis Legalisierung, ist vor der Legalisierung aller anderen Substanzen. Ich habe also noch ein wenig Zeit, im Leben. Denn ich liebe die Drogen und mit der Legalisierung, da geht die Aufklärung, der Zeitgeist und die Kultur doch erst richtig los.

Die Legalisierung ist der Anfang und nicht das Ende.

Wer trotzdem wissen möchte, wie sich mein neues Projekt momentan gestaltet, der erhält ,anbei den Link, für mein neues Projekt.

Kommt vorbei! Ich freue mich auf euch!

alex.jetzt


KOMM AUCH DU ZUR LETZTEN HANFPARADE 2022!

Feier mit uns die Party deines Lebens, wenn das Gras endlich legal ist!